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Fallstudie

Siemens: Nahtloses Kundenerlebnis durch einheitliches Stammdaten-Management

  • Effizienzsteigerung um 80 - 90 %

  • Zehnmal schneller, zehnmal günstiger, uneingeschränkt skalierbar

  • 45.000 Nutzer weltweit

„Das Global Master Data Management von Pega steigert die Effizienz, ermöglicht eine End-to-End-Integration und macht das Datenmanagement insgesamt günstiger.“

Anna Gleiss Head of Master Data, Siemens AG

Das Problem

Zuvor operierten die internationalen Datenbanken und die lokalen SAP-Systeme bei Siemens völlig unabhängig voneinander. Für die Verwaltung und Bereinigung der Daten in den verschiedenen Systemen waren aufwändige manuelle Prozesse nötig. Und weil manuelle Eingriffe immer ein gewisses Fehlerpotenzial bergen, bestand auch ein erhöhtes Risiko, gegen Regulatorien und Compliance-Vorschriften zu verstoßen.

Für Siemens stand deshalb fest, dass eine Integration der kritischen Infrastruktur auf globaler Ebene unumgänglich war. Gleichzeitig sollten lokale Anpassungen an länderspezifische Anforderungen weiterhin möglich sein.

Die Lösung

Siemens hat Pega damit beauftragt, seine Kunden- und Mitarbeiter-Touchpoints zu digitalisieren und zu optimieren. Systeme, Prozesse und Mitarbeiter sollten dabei im großen Maßstab, in Echtzeit und unter Wahrung maximaler Agilität verbunden werden. Das Implementierungsteam integrierte lokale SAP-Systeme und bestehende Datenbanken weltweit und entwickelte daraus eine einheitliche, kosteneffiziente und agile End-to-End-Plattform.

Mit seiner neuen Anwendung zur Stammdatenverwaltung kann Siemens auf einer einheitlichen Plattform Datensätze für Kunden, Lieferanten und potenzielle Neukunden für sämtliche Divisions anlegen, aktualisieren, erweitern und löschen. Die vernetzten Prozesse und das Case Management von Pega schaffen Konsistenz und Transparenz bei äußerst niedrigen Gesamtbetriebskosten.

Bei Siemens setzen Kunden, Mitarbeiter und Partner nun auf demselben einheitlichen Stammdatenbestand auf.

Das Ergebnis

Mit der neuen Global Master Data Management-Lösung gehören manuelle Abläufe quasi der Vergangenheit an. Die End-to-End-Integration hat Siemens einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschafft, der sich ganz konkret zeigt:

  • 65 % kürzeres Kunden-Onboarding
  • 80 % der häufigen Geschäftsprozesse standardisiert
  • Minimierte rechtliche Risiken durch Verstöße gegen regulatorische und Compliance-Anforderungen
  • Automatische Datenvalidierung bei der ersten Datenerfassung

Weiteres Informationsmaterial

Fallstudie

Laden Sie die komplette Fallstudie von Siemens herunter

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Siemens und Pega auf dem Weg zur globalen End-to-End-Digitalisierung

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Herausforderung: Modernisierung von Unternehmen Herausforderung: Onboarding von Kunden Herausforderung: Operative Leistungsfähigkeit Industry: Fertigung Produktbereich: Plattform